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Heute erhält die ehemalige Digitalministerin Taiwans, Audrey Tang, den Right Livelihood Award 2025 – für ihren Ansatz, mit digitalen Technologien die Demokratie zu erneuern. Im Magazin der Grünen beschrieb sie vor vier Jahren ihre visionären Tools. Hier das Interview zum Nachlesen. 

Demokratie soll Spaß machen

Kaum ein Land hat das Coronavirus so erfolgreich eingedämmt wie Taiwan. Nicht nur in der Bekämpfung der Pandemie setzt die taiwanesische Digitalministerin Audrey Tang auf Bürgerbeteiligung, Transparenz und Humor. Ein Gespräch über Kommunikation, Ko-Kreation – und darüber, wie aus Verletzlichkeit Stärke erwächst. Aus dem Magazin der Grünen 1/2021.

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Lesezeit: 11 Minuten

Quelle: Kai Chang

Ich hab geübt, aber meine Finger bekommen den Vulkanier-Gruß aus Star Trek nicht hin, mit dem Sie alle Ihre Interviewpartner*innen verabschieden. Sie haben einen sehr besonderen Kommunikationsstil. Es geht nicht nur darum, was Sie sagen, sondern auch, wie Sie das tun.

Ich nenne mich eine Poetikerin, eine „ministerin“ in Kleinbuchstaben. In dieser Rolle ist es mir wichtig, keine Befehle zu erteilen oder entgegenzunehmen. Das hat mich das frühe Internet gelehrt. Es geht im Netz nicht um deinen Titel oder deine Stellung, es geht um gemeinsame Werte. Und meine Art zu kommunizieren, spiegelt diese Internetkultur und ihre Werte wider.

Kam dieser offene Kommunikationsstil bei den Bürger*innen in Taiwan gut an?

Ja, absolut. Seit unserer „Sunflower-Revolution“ 2014 haben die Leute verstanden, dass es in einer Demokratie nicht nur ums Wählen geht, diesen winzigen Upload alle vier Jahre, sondern um eine „kontinuierliche Kommunikation mit großer Bandbreite zwischen Leuten mit verschiedenen Positionen“. Das waren die Worte, die unsere Präsidentin Dr. Tsai Ing-wen bei ihrem Regierungsantritt 2016 gebraucht hat. Um einen Raum für Kommunikation zu öffnen, muss man die verschiedenen Seiten sehen. Und dann hat man eben eher die Rolle einer Chatroom-Moderatorin als dass man ein bestimmtes Interesse vertritt.

„Humor over Rumor“, Humor statt Gerüchte, ist einer der Slogans, die Sie bei der Bekämpfung der Pandemie eingesetzt haben. Wie lustig darf man werden, wenn es um so ernste Dinge geht?

Wir machen uns nie über jemanden lustig, sondern arbeiten einfach gerne mit unterhaltsamen Methoden. So haben wir beispielsweise die Hygieneregeln mithilfe von Comic-Zeichnungen, lustigen Videoclips und Memes von niedlichen Hunden illustriert, die von unseren Bürger*innen millionenfach geteilt wurden. Und das hat den Leuten Spaß gemacht. Natürlich ist die Lage ernst, aber wir setzen Humor ein, weil wir nicht auf Zensur oder Einschränkungen zurückgreifen wollen. Selbst hasserfüllte Statements unterliegen bei uns keiner Zensur, weil wir sonst im Verdacht stünden, uns wieder in eine Richtung zu begeben, die an den „Weißen Terror“ erinnern, die Zeiten des Kriegsrechts, das 38 Jahre lang vom 19. Mai 1949 bis zum 15. Juli 1987 verhängt war. Deshalb mussten wir etwas finden, das die Menschen gegen Hass und Diskriminierung impft und das einzige, das schneller zirkuliert als diese negativen Gefühle, ist der Humor.

Eine Pandemie zu bekämpfen, erfordert eine gemeinsame kreative Anstrengung. Wie haben Sie es geschafft, die Bevölkerung in die Pandemiebekämpfung einzubinden?

Der Schlüssel dazu ist das, was wir die Public-Private-People-Partnership nennen. Das heißt, dass die Bürger*innen die Vorgehensweise im Kampf gegen Covid bestimmen. Als beispielsweise die Masken-Verfügbarkeits-App von privater Seite entwickelt wurde, musste niemand um Erlaubnis gefragt werden, ob das implementiert werden darf. Wir haben diese Idee voll und ganz unterstützt und den Macher*innen die nötigen Daten zur Verfügung gestellt. Wenn man die Menschen einbindet und ihnen vertraut, entwickeln sie Eigeninitiative und statt zu fragen, warum es das Programm nicht auf Englisch oder in einer anderen Version gibt, übersetzt es einfach jemand. Das ist der Geist der Ko-Kreation, eines gemeinschaftlichen Schöpfungsprozesses.

In Deutschland und Europa haben wir sehr große Probleme bei der Bekämpfung der Pandemie. Was würden Sie uns raten?

Als das SARS-Virus 2003 Taiwan traf, hatten wir dieselben Probleme und dasselbe Chaos: Kommunikationspannen, Panik, Krankenhäuser, die abgeriegelt werden mussten. Der Unterschied ist nur, dass wir diese sehr schmerzhaften kollektiven Erinnerungen institutionalisiert und eine „Zentrale Kommandozentrale für Epidemien“ (CECC) geschaffen haben. Der Gesetzgeber stellte ein Budget zur Verfügung, um sicherzugehen, dass wir gegen die nächste Pandemie besser gewappnet wären. Wir können jetzt auf Strukturen und Datenerhebungen zurückgreifen, die wir bereits in der Vergangenheit eingerichtet haben. Die Menschen wissen Bescheid darüber, dass dabei die Cyber-Security und der Datenschutz gewährleistet sind. Mein Rat wäre also, aus der Pandemie zu lernen, Vorkehrungen zu treffen und jährliche Sicherheitsübungen zu veranstalten, damit die Leute sich stets an das Maske-Tragen erinnern werden.

Wenn man beispielsweise sagt: „Ich habe mein Bestes gegeben, aber meine Lösung hat nicht funktioniert“, kann das Leute ermutigen, selber nach besseren Lösungen zu suchen.

Sie haben in verschiedenen Interviews betont, dass das Fehlermachen zum Regieren dazugehört. Das erfordert ziemlich viel Mut und berührt den Bereich, den Sie „radikale Transparenz“ nennen.

Es geht darum, wie man seine Fehler formuliert. Wenn man beispielsweise sagt: „Ich habe mein Bestes gegeben, aber meine Lösung hat nicht funktioniert“, kann das Leute ermutigen, selber nach besseren Lösungen zu suchen. Wenn man im Internet gute Antworten bekommen möchte, sollte man gar nicht unbedingt eine gute Frage stellen. Es kann noch viel effektiver sein, einen Fehler einzugestehen und sofort werden User*innen der verschiedensten Professionen sich darum reißen, ihre eigenen Lösungen zu erläutern. Fehler zuzugeben, wird dann zu einer Einladung für Ko-Kreation und Beteiligung. Man muss also transparent sein, damit einem geholfen werden kann.

Als Digitalministerin legen Sie größten Wert auf das Design der Regierungs-Webseiten. Interface Design, also die Gestaltung von digitalen Benutzeroberflächen und -schnittstellen, ist in Taiwan keine Angelegenheit von cooler Ästhetik, sondern integraler Bestand der Problemlösung.

Wir betrachten jede nicht so erfolgreich designte Webseite der Regierung als Einladung zur Ko-Kreation. Wir haben in Taiwan etwas, das wir die „g0v-Bewegung“ (gesprochen: Gov-Zero) nennen. Entstanden ist das, als sich Hacker*innen die Webseiten zum Regierungshaushalt angeschaut haben und das Design unübersichtlich und unverständlich fanden. Diese Hacker*innen haben dann die Seiten neu gebaut, mit einer Darstellung und mit Funktionen, die alle Bürger*innen auch wirklich kapieren können. Die Websites wurden dann mit dem Kürzel g0v statt gov online gestellt. Da es sich um frei zugängliche Open-Source-Dateien handelt, kann die Regierung die neue Version einfach übernehmen, wenn sie wirklich besser ist. Worauf ich hinauswill, ist, dass wir potenzielle Beschwerden, Proteste oder Demonstrationen in eine andere Art von Demo verwandeln, nämlich in die Demo-Version eines besseren bürgernahen Designs.

Dafür braucht man natürlich viele begabte Designer*innen, Codierer*innen und Hacker*innen. Woher kommen die in Taiwan?

Im Jahr 2019 haben wir den Unterrichtsplan an den Schulen komplett auf den Kopf gestellt. Vorher sprachen wir von Computer- oder Medienkenntnissen, heute nennen wir das Computer- und Medienkompetenz. Wenn du fernsiehst oder eine Zeitung liest, kannst du das kritisch tun, aber du bist immer noch in der Konsumentenrolle. Wir wollen, dass die Kinder ihre eigenen Daten und Medien produzieren, dass sie Geschichtenerzähler*innen werden. Dass sie lernen, wie man Fakten checkt, wie man Inhalte präsentiert. Und mit diesen Kompetenzen werden sie noch, bevor sie volljährig sind, aktive Bürger*innen. Auf unserer Regierungsplattform JOIN werden mehr als ein Viertel der Petitionen von Bürger*innen unter 18 Jahren eingebracht. Wie zum Beispiel das Verbot von Plastikstrohhalmen, das auf eine Schülerin zurückgeht. Sie machen ihre ersten Erfahrungen als taiwanesische Bürger*innen im Rahmen von Unterrichtsaufträgen.

Sie betrachten Demokratie nicht als ein erhabenes Gut, das man einmal erringen und dann verteidigen muss. Eine digitale Demokratie erfordert den aktiven Einsatz vieler Bürger*innen.

Meine Idee ist ganz einfach: Demokratie ist eine Form von Technologie. Und das gilt auch für gewaltfreie Kommunikation. Es gibt viele verschiedene Techniken, die sicherstellen, dass wir Menschen einander gut zuhören. Wenn wir diese Technologien verstehen, können wir immer auf gemeinsame Gefühle zurückgreifen und Konsens herstellen. Digitale Demokratie erweitert dabei die Partizipation auf eine große Menge von Menschen. Hunderttausende können miteinander in Kommunikation treten. Das Digitale hat also stets eine unterstützende Rolle. Demokratie wird im partizipativen Face-to-Face-Austausch gelebt, aber digitale Technologie kann den Maßstab vergrößern.

Wenn der eine Zugang zu Breitbandinternet hat und die andere nur zu Fernsehen und Radio, dann ist das so, als wäre einer ein vollwertiger Bürger und die andere hat nur ein Aufenthaltsrecht.

Quelle: Kai Chang

Und deshalb gilt der Zugang zu Breitband-Internet in Taiwan als Menschenrecht?

Genau. Wenn du weniger als zehn Megabits pro Sekunde bekommst, ist das mein Fehler als ministerin. Es ist nicht teuer: 16 Euro monatlich für eine unbegrenzte Datenmenge. Wir messen sogar auf Berggipfeln, und auch dort sind es zehn Megabits pro Sekunde. Wir stellen einfach sicher, dass Menschen nicht aus dem demokratischen Prozess ausgeschlossen werden. Wenn der eine Zugang zu Breitbandinternet hat und die andere nur zu Fernsehen und Radio, dann ist das so, als wäre einer ein vollwertiger Bürger und die andere hat nur ein Aufenthaltsrecht.

Anscheinend beruht die Regierungsarbeit in Taiwan auf einem sehr starken Vertrauen in die Bürger*innen. Was sagt das über ihre Arbeit und ihre Zugänglichkeit als Politikerin aus?

Ich habe in der Open-Software-Community Pionierarbeit in einem Bereich geleistet, den ich „Optimieren zum Spaß“ nenne. Es beruht auf der Idee, dass Menschen, die an Demokratie partizipieren und sich aktiv beteiligen, eine angemessene Menge Spaß haben sollen. Es geht nicht darum, die Leute nur eine Weile lang zu mobilisieren. Wenn es Leuten Spaß macht, sich an der Demokratie zu beteiligen, wird die Demokratie stärker. Ich traue den Menschen sogar zu, sich ohne Weiteres auch an Gesprächen über globale Ziele zu beteiligen. Und noch etwas anderes: Durch unser Konzept der radikalen Transparenz und dem Prinzip, alle Gespräche mit mir online zu stellen, kommt kein Lobbyist mehr auf die Idee, mir etwas Eigennütziges anzubieten. Wie würde das denn aussehen? Deshalb sprechen die Leute mit mir nur noch über gemeinnützige Ziele oder die kommenden Generationen.

Die Volksrepublik China geht einen ganz anderen Weg und übt inzwischen eine Kontrolle aus, die jeden Winkel des Privatlebens seiner Bürger*innen erfasst. Wie wichtig ist Ihnen der Schutz der Privatsphäre, besonders auch unter den Bedingungen der Pandemie?

Die Überwachung durch das staatskapitalistische System ist in der Volksrepublik China in den vergangenen Monaten noch intensiviert worden. Taiwan hat hingegen gezeigt, dass wir die Pandemie ohne Lockdown bekämpfen können, indem wir den Bürger*innen die Mechanismen der Epidemie vor Augen führen. Und sie dazu ermutigen, ihren kreativen Beitrag zu leisten. Die Menschen vor Ort verstehen ja per se besser, was in ihrem alltäglichen Umfeld zu tun ist. Wenn du dem Bürger vertraust, wird er zum vertrauenswürdigen Bürger. Und wenn du ihm misstraust, wird er die Regeln brechen und dann in den Augen der autoritären Regierungen nicht mehr vertrauenswürdig sein.

Sie vertreten einen Führungsstil, der das radikale Gegenteil des Macho-Top-Dog-Systems ist. Ist das auch Ihr Mittel gegen Politikverdrossenheit?

Es ist ja nicht so, dass ich ein bestimmtes altmodisches Politikmodell wie die repräsentative Demokratie bekämpfen würde. Mir geht es nur darum, dass das neue System Spaß machen soll. Und so etwas ist dann oft eigentlich gar keine traditionelle Politik mehr. Mir ist wichtig, dass die Themen im Vordergrund stehen. Es soll um ökologische, soziale und wirtschaftliche Themen gehen, nicht um Personen, Repräsentanten oder Kandidat*innen. Eine Menge Energie wird verschwendet und eine Menge Frustration erzeugt, weil man sich zu sehr auf bestimmte Personen konzentriert, statt sich um die Sache zu kümmern. Wenn man auf einen dieser Machtmenschen setzt und der sich dann nicht durchsetzen kann oder seine Versprechen bricht, verliert man das Vertrauen. Wenn man jedoch auf Ko-Kreation setzt und die Menschen beteiligt, spüren sie, dass sie etwas gewonnen haben oder zumindest nichts verloren. Es kommt ja immer die nächste Gesprächsrunde, in der man sich einbringen kann.

Als erste Transgender-Ministerin der Welt sind Sie eine Symbolfigur für Diversität geworden. Wie haben Sie es geschafft, Verletzlichkeit in Stärke zu verwandeln?

An dieser Stelle möchte ich einmal mehr Leonard Cohen zitieren. „There is a crack in everything and that’s how the light gets in“ (Durch alles geht ein Riss, so fällt das Licht hinein). Diversität bedeutet ja auch, dass es Schnittmengen gibt: Meine Verletzlichkeit hat etwas mit deiner Verletzlichkeit zu tun, auch wenn wir auf ganz verschiedene Arten verletzlich sind. Ich habe beispielsweise mit zwölf Jahren die männliche Pubertät erlebt, wenn auch nur ein bisschen, und dann habe ich 2005 die weibliche Pubertät im Alter von 24, 25 durchlaufen. Das macht mich vielleicht doppelt verletzlich, aber es führt auch dazu, dass ich mit Menschen mehr mitfühlen kann. Meine Community des Homo sapiens ist eine große Gemeinschaft, und ich kann auch Empathie gegenüber Tieren und zukünftigen Generationen verspüren, weil ich nicht in dieses binäre Denken eingezwängt bin, das mich von der Hälfte der Menschheit abgrenzt. Auf diese Weise sind sowohl Transgender als auch vielleicht noch wichtiger Transkulturalismus Methoden, Verletzlichkeit in Stärke zu verwandeln. Indem man sagt: „Ich verstehe, dass jeder Mensch seine Schwächen und seine Einzigartigkeit hat – und gerade das bringt uns zusammen“.

Sie vertreten auch die These, dass Bürger*innen nicht in allem übereinstimmen müssen, um gut miteinander auskommen zu können. „Rough Consensus“, eine grobe Übereinstimmung, sei ausreichend.

„Rough Consensus“ ist – einfach gesprochen – das, mit dem ich gut klar komme. Eine Basis, die Zusammenarbeit ermöglicht. Echter Konsens ist etwas Stärkeres. Wenn man, ganz besonders im Internet, auf dieser starken Form von Übereinstimmung besteht, gewinnt aber der, der am meisten Zeit hat, die anderen zu überreden. Die sind dann meistens schon längst verschwunden und kümmern sich um ganz andere Themen. Es liegt in der Natur einer vom Internet bestimmten Regierungsform, dass „rough consensus“ das ist, wonach wir streben sollten. Mehr Konsens brauchen wir nicht. Wenn wir eine Lösung gefunden haben, mit der die meisten leben können, lass uns mit anderen Dingen weitermachen.

Vielen Dank, Audrey Tang, für dieses inspirierende Gespräch.

Zur Person

Audrey Tang wurde 1981 als Autrijus Tang in Taipeh geboren. 2005 änderte er seinen Namen in Audrey Tang und bezeichnet sich heute als Post-Gender. Das Programmieren lernte Tang mit acht Jahren. Ihr erstes Unternehmen gründete sie im Alter von 15. Als Teil der Open-Source-Programmierer-Bewegung initiierte Tang zahlreiche Software-Innovationen und arbeitete im Silicon Valley für US-Firmen wie Apple. 2014 beteiligte sie sich an der „Sunflower-Revolution“, 2016 wurde sie mit 35 Jahren zur jüngsten Ministerin Taiwans ernannt. 2024 trat sie aus freien Stücken von ihrem Amt zurück. Heute ist sie weltweit als Digitalbotschafterin unterwegs.

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