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„Ungleichheit ist nicht gottgegeben"

Mehr als 13 Millionen Menschen in Deutschland sind armutsgefährdet – und zugleich wachsen die Vermögen der Überreichen ins Unermessliche. Der Soziologe Fabian Pfeffer forscht seit vielen Jahren zu Vermögensungleichheit. Er erklärt, wie sie entsteht, wie sie unsere Gesellschaft zersetzt – und warum wir dagegen längst nicht so machtlos sind, wie wir denken.

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Lesezeit: 5 Minuten

Quelle: Stella Traub

Was genau verstehen Sie als Forscher unter Vermögen?

Fabian Pfeffer: Vermögen ist das, was man auf der hohen Kante hat: Immobilien, Aktien, Erspartes, minus aller Schulden. Also das Nettovermögen. Einkommen ist das, was monatlich reinkommt. Beides klingt nach „Geld haben”, ist aber völlig verschieden. Denn Vermögen ist vor allem in Deutschland viel ungleicher verteilt als Einkommen.

Warum sprechen Sie von Vermögen und nicht von Reichtum?

Ich mag den Begriff, weil er beinhaltet, dass man etwas vermag — also Einfluss hat, etwas bewegen kann. „Reichtum“ bezieht sich auf hohes Einkommen. Und als Wissenschaftler*innen sprechen wir von „Hochvermögenden“ und „Ungleichheit“. Begriffe wie „Ultrareiche“ oder „Ungerechtigkeit“ sind normativ besetzt.

Quelle: Mediteraneo/Adobe Stock

Chancengleichheit? Von wegen. Junge Menschen sind von sozialer Ungleichheit besonders hart betroffen. Die finanzielle Situation der Eltern entscheidet über Bildungsweg und soziale Teilhabe ihrer Kinder.

„Schon ob jemand überhaupt etwas auf der hohen Kante hat oder nicht, beeinflusst, welche Chancen sich dessen Kinder im Leben ausrechnen und welche Risiken sie eingehen können.“

Ab wann ist man vermögend?

Das Medianvermögen in Deutschland liegt – je nach Datensatz – bei rund 60.000 bis 80.000 Euro. Wer zum obersten einen Prozent gehören will, braucht mindestens 2,8 Millionen. Aber das ist längst nicht das Ende der Fahnenstange. Um für die Größenordnungen der Ungleichheit ein Gefühl zu bekommen, visualisieren wir am Institut Vermögen als Stapel aus Ein-Euro-Münzen. Das Medianvermögen wäre ein Stapel von 166 Metern, so hoch wie der Silberturm in Frankfurt. Der Münzturm eines Milliardärs wäre mehr als 2.300 Kilometer hoch, fast sechsmal die Entfernung zur Internationalen Raumstation. Und der Turm des vermögendsten Deutschen, Dieter Schwarz, dem Lidl und Kaufland gehören, wäre über 100.000 Kilometer hoch: fast ein Drittel der Strecke zum Mond. Wobei uns als Forschende nicht nur das oberste Prozent interessiert – auch innerhalb der „unteren 99 Prozent” gibt es erhebliche Ungleichheiten. Schon ob jemand überhaupt etwas auf der hohen Kante hat oder nicht, beeinflusst, welche Chancen sich dessen Kinder im Leben ausrechnen und welche Risiken sie eingehen können. Wer im Notfall auf elterliches Vermögen zurückgreifen kann, dem stehen ganz andere Möglichkeiten offen.

Seit der Pandemie sind laut Oxfam die Vermögen von Milliardär*innen weltweit um 80 Prozent gestiegen. Wie ist das in Deutschland?

Die oberen zehn Prozent der Bevölkerung besitzen 60 Prozent, und alleine das oberste Prozent besitzt schon 30 Prozent. Im vergangenen Jahr ist das Vermögen der 170 deutschen Milliardärinnen und Milliardäre inflationsbereinigt um 30 Prozent gestiegen.

Wie machen die das?

Das ist keine Magie, sondern der bekannte Mechanismus: Die Renditen auf Kapital sind höher als das Wirtschaftswachstum und höher als die Lohnzuwächse. Das ist die berühmte Formel des Ökonomen Thomas Piketty. Das Wunder des Zinseszins führt dazu, dass fast automatisch aus sehr viel Vermögen noch mehr Vermögen wird. Begünstigt auch dadurch, dass persönliches Vermögen in Deutschland kaum besteuert wird.

Welche Folgen hat die Vermögensungleichheit für Gesellschaft und Demokratie?

Zum einen ist da die Einflussnahme der Hochvermögenden auf die Politik. Das mag mittlerweile offensichtlicher sein als noch vor ein paar Jahren, vielleicht weil es uns in den USA so skrupellos vor Augen geführt wird. Es entscheidet eben nicht die demokratisch legitimierte Regierung, sondern einzelne Privatunternehmer, ob in einem Krieg lebensnotwendige Satellitensysteme ein- oder abgeschaltet werden. Wenn das in 200 Jahren in Geschichtsbüchern steht, werden die Schüler*innen fragen: Wer hat sowas erlaubt? Aber noch beunruhigender ist, was extreme Ungleichheit mit unserer Gesamtgesellschaft macht. Unsere beginnende Forschung liefert erste Hinweise darauf, dass da, wo die Vermögensschere besonders weit auseinandergeht, der soziale Zusammenhalt leiden kann. Es gibt etwa weniger Freiwilligenarbeit, weniger Gemeinsinn. Vielleicht aus dem Gefühl heraus: Die da oben zahlen nicht, warum soll ich dann solidarisch sein? Dieser Verlust des Zusammenhalts ist eines der fundamentalen Risiken für unsere Demokratie. Das sehen wir ja leider schon.

Ihr Institut wird von einer hochvermögenden US-amerikanischen Familie finanziert. Ironie des Schicksals?

Die Spitze der Ironie, ja. (lacht) Das amerikanische Ehepaar James und Cathleen Stone hat erkannt, dass extreme Vermögensungleichheit schlecht ist für die Demokratie. Für uns ist das eine glückliche Fügung. Aber generell ist die Finanzierung von Forschung und Entwicklung durch Privatmittel kein gutes Modell, weil es nicht demokratisch legitimiert ist. Ob jemand Satellitenkommunikation in der Ukraine weiterlaufen lässt oder nicht, oder Ungleichheitsforschung oder lieber andere Forschung finanziert – das folgt leider beides einer Logik, die letztlich nicht dem demokratischen Prinzip dient.

Quelle: Kara/Adobe Stock

Wenn wenige viel haben und viele wenig, sinkt der gesellschaftliche Zusammenhalt. Das wiederum höhlt unsere Demokratie langfristig aus.

„Wir gehören tatsächlich zu den Ländern mit der größten Vermögensungleichheit überhaupt, obwohl wir beim Einkommen im westeuropäischen Mittelfeld liegen.“

Welche historischen Ursachen hat die Vermögensungleichheit in Deutschland?

Wir gehören tatsächlich zu den Ländern mit der größten Vermögensungleichheit überhaupt, obwohl wir beim Einkommen im westeuropäischen Mittelfeld liegen. Das liegt zum einen an der Verteilung der Immobilienvermögen. Wir sind ein Land der Mieter*innen, auch weil nach dem Krieg schneller Wohnungsbau nötig war. Die Privatisierungswelle der 90er-Jahre hat dann viele öffentliche Wohnungsbestände in den Besitz großer Immobilienunternehmen gebracht. An der Slowakei sieht man, dass es auch anders gegangen wäre: Da blieb Wohneigentum auch nach dem Ende des Sozialismus breit gestreut und das Land hat heute eine deutlich geringere Vermögensungleichheit. Dazu kommt in Deutschland der Privatbesitz von Großunternehmen. Der ist international eher die Ausnahme. Einige dieser Unternehmen präsentieren sich gerne als „Familienunternehmen”, obwohl damit in Wirklichkeit global agierende DAX-Konzerne gemeint sind. Die „Stiftung Familienunternehmen und Politik“ hat sich 2021 durch eine Ausgründung selbst als das deklariert, was sie ist: ein Lobbyverband.

Inwieweit tragen wir alle zur Mehrung solcher Privatvermögen von Unternehmer*innen bei?

Unser Staat und wir unterstützen das: Gerichte schützen Patente. Straßen transportieren Güter. Schulen und Universitäten bilden Fachkräfte aus. Öffentlich finanziert, von uns allen. All das schafft die Basis für die Entstehung von Privatvermögen, die dann aber kaum besteuert werden. Und das ist nicht gottgegeben, das haben wir als Gesellschaft so entschieden.

Deutsche Durchschnittsverdiener*innen zahlen im Schnitt rund 50 Prozent des Einkommens als Steuern an den Staat. Hochvermögende oft nur 15 bis 20 Prozent, manchmal weniger oder auch gar nichts. Wie kann das sein?

Kapitalerträge werden niedriger besteuert als Arbeitseinkommen. Und Vermögen selbst wird in Deutschland gar nicht besteuert. Die Vermögensteuer wurde 1997 vom Bundesverfassungsgericht ausgesetzt, weil die Bewertungsgrundlagen zu uneinheitlich waren: Immobilienwerte basierten auf Schätzungen aus den 60er-Jahren in den alten Bundesländern, in den neuen sogar auf solchen aus den 30er-Jahren. Das Gericht forderte eine Neuregelung. Die kam nie – und die Vermögensteuer wurde bis heute nicht wieder eingeführt. Heute wären diese praktischen Probleme lösbar. Was fehlt, ist der politische Wille. Dazu kommt eine ganze Industrie aus Berater*innen, Anwält*innen und Vermögensverwalter*innen, deren Job es ist, Vermögen der Besteuerung zu entziehen. Eine Vermögensteuer hätte darüber hinaus übrigens einen willkommenen Nebeneffekt: verlässliche Daten. Im Moment wissen wir gar nicht ganz genau, wie viel die Hochvermögenden wirklich haben.

Wie messen Sie dann Vermögen?

Wir kombinieren mehrere Quellen. Haushaltsbefragungen sind detailliert, erfassen die Hochvermögenden aber kaum. Diese Leute tauchen in Zufallsstichproben selten auf. Und wenn, machen sie oft nicht mit. Deshalb nutzt die Wissenschaft in einigen Ländern auch Steuerdaten: Aus Kapitaleinkünften lassen sich Rückschlüsse auf Vermögensbestände ziehen. Und dann gibt es die Reichenlisten aus Forbes oder dem Manager Magazin — am oberen Rand oft das Einzige, was wir haben. Allerdings haben sich einige Familien aus diesen Listen herausgeklagt. Das bedeutet: Wir unterschätzen die Konzentration am oberen Rand höchstwahrscheinlich noch immer.

Quelle: alphaspirit/Adobe Stock

Staatlich geförderte Ungleichheit: Für Hochvermögende ist Deutschland ein Niedrigsteuerland, weil Kapitalerträge steuerlich privilegiert sind.

„Wie lässt sich wirtschaftlicher Erfolg so organisieren, dass er langfristig stabil, leistungsorientiert und gesellschaftlich tragfähig bleibt?“

Parteien, die sich soziale Gerechtigkeit auf die Fahnen schreiben, haben sich beim Thema Vermögensteuer lange zurückgehalten. Zur Bundestagswahl 2025 stand das Thema in den Wahlprogrammen von SPD und Grünen – beide Parteien haben allerdings Verluste eingefahren. Sagt uns das was?

Die Vermögensteuer war lange ein Thema, das politisch zwar präsent war, aber selten mit der nötigen Konsequenz verfolgt wurde. Aber die gesellschaftliche Wahrnehmung hat sich deutlich verändert: Fragen von Vermögenskonzentration, Leistungsfähigkeit und fairer Besteuerung stehen heute viel stärker im Zentrum öffentlicher Debatten.

Wahlergebnisse lassen sich dabei kaum auf einzelne Themen reduzieren. Sie sagen wenig darüber aus, ob eine Vermögensteuer gesellschaftlich gewollt oder ökonomisch sinnvoll ist. Auch ist sie keineswegs ein rein „linkes“ Thema. Im Gegenteil: Viele Argumente, die auch in wirtschaftsnahen oder konservativen Denktraditionen verankert sind – etwa das Leistungsprinzip, die Bedeutung von Wettbewerb oder die Begrenzung übermäßiger Marktmacht –,  sprechen durchaus für eine stärkere Besteuerung sehr großer Vermögen.

So gesehen ist die Vermögensteuer kein Randthema, sondern Teil einer grundlegenden Frage: Wie lässt sich wirtschaftlicher Erfolg so organisieren, dass er langfristig stabil, leistungsorientiert und gesellschaftlich tragfähig bleibt? Dass sich für die Ungleichheit der Vermögen derzeit ein breiteres gesellschaftliches Bewusstsein entwickelt, ist ein Signal und eine Gelegenheit, diese Frage endlich mit der nötigen Ernsthaftigkeit zu beantworten.

Der Historiker Rutger Bregman hat es 2019 in Davos so formuliert: „Taxes, taxes, taxes. All the rest is bullshit” – und er verwies darauf, dass in den USA Einkommensspitzensteuersätze von über 90 Prozent jahrzehntelang normal waren. Verrückt?

Selbst in Deutschland gab es 1952 im Rahmen des Lastenausgleichs eine Vermögensabgabe von 50 Prozent. All das in einer Zeit ungeheuren Wirtschaftswachstums. Das sind keine verrückten Ideen. Man braucht klare Fakten und Erzählungen, um gegen die gut geölten Narrative der Vermögenden anzukommen: In den USA nannten sie die Erbschaftsteuer „Death Tax”. In Deutschland fällt man beinah gemeinschaftlich in den Chor ein von „Omas Häuschen”, „Kapitalflucht”, „Neiddebatte“ oder „Enteignung der Familienunternehmen”.

Plädieren Sie also auch für die von dem Ökonomen Gabriel Zucman vorgeschlagene globale Mindeststeuer von zwei Prozent auf Vermögen ab 100 Millionen Dollar?

Eine solche Steuer würde nach Berechnungen von Zucman weltweit mehrere hundert Milliarden Dollar pro Jahr einbringen. Zum Vergleich: Schätzungen internationaler Organisationen zufolge wären jährlich rund 20 bis 30 Milliarden Dollar nötig, um beispielsweise extreme Hungerkrisen deutlich zu reduzieren. Dieses Geld könnte also dazu beitragen, die Lebensbedingungen vieler Menschen zu verbessern – gerade jener, auf deren Arbeit große Vermögen überhaupt erst beruhen. Allerdings würde die grundlegende strukturelle Ungleichheit damit nicht verschwinden. Die kann durch eine solche Vermögensteuer nicht vollständig beseitigt werden. 

Warum nicht?

Weil die Vermögen selbst abzüglich einer Vermögenssteuer, wie sie aktuell diskutiert wird, immer noch extrem hoch bleiben. Deshalb sprechen einige auch von Übervermögenden. Die Zuwachsraten bei den Vermögen am oberen Ende liegen bei sieben bis acht Prozent jährlich. Eine Steuer von zum Beispiel zwei Prozent bremst den Anstieg, stoppt ihn aber nicht. Sie kann Staatseinnahmen generieren, die in Sozialstaat und Bildung fließen, eine Rückführung von privatem in öffentliches Vermögen. Das ist gut, aber kein Allheilmittel. Ähnliches gilt für die Erbschaftsteuer: Das Erbschaftsvolumen wird dramatisch steigen, wenn die Babyboom-Generation stirbt. Eine faire Regelung ist dringend nötig, aber auch sie hebt die Vermögensungleichheit nicht auf. So extrem ist die ökonomische und soziale Ungleichheit.

Was wäre nötig, um das Problem wirklich an der Wurzel zu beheben?

Dafür muss man grundlegendere Fragen stellen: Wem gehört was — und muss das so sein? Es gibt viel mehr Optionen, um Ungleichheit auszugleichen oder die Verteilung von Eigentum gerechter zu gestalten. Wir nennen sie Realutopien. Das sind wissenschaftlich fundierte Entwürfe anderer, gerechterer Eigentums- und Gesellschaftsordnungen. Die können ganz neu, also utopisch, gedacht werden oder an real existierende Modelle anknüpfen. In der international-vergleichenden Forschung beschäftigen wir uns damit, da viele vermeintlich „utopische“ Modelle in einigen Ländern bereits erprobt werden und als Vorbilder, Datenquellen und Argumentationshilfen dienen können. Ein Beispiel ist das genossenschaftliche Wohnen: In manchen Ländern wirkt diese Idee radikal, doch in Deutschland leben fast zehn Prozent der Menschen in Wohngenossenschaften. Das ist eine etablierte Struktur, die in gewisser Weise dem Kapitalmarkt entzogen ist – ein Modell, auf dem wir aufbauen können. An unserem Institut wollen wir solche Modelle in unsere Forschung einbeziehen, empirisch durchspielen und weiterentwickeln, ohne uns von den reflexhaften Fragen nach der momentanen politischen Umsetzbarkeit einschränken zu lassen. 

Es gibt also auch Gründe zur Hoffnung, trotz vieler ernüchternder Forschungsergebnisse?

Ja, denn Utopien werden manchmal schneller Realität, als man denkt. Das Grundeinkommen galt lang als völlig verrückte Idee – und spielt nun eine zunehmende Rolle im politischen Diskurs. Auch weil wir zu seiner Machbarkeit immer mehr wissenschaftlich fundierte Daten haben. Allerdings muss man als Wissenschaftler*in Geduld und Leidensfähigkeit mitbringen. Was fehlt, ist oft gar nicht die Machbarkeit. Was fehlt, sind politischer Wille und positive Visionen. Denn als Gesellschaft vermögen wir, das steckt eben im Wort, viel mehr, als wir uns gerade zutrauen.

Zur Person

Fabian Pfeffer ist Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Inhaber des Lehrstuhls für Soziale Ungleichheit und Soziale Strukturen. Seit 2024 leitet er das Munich International Stone Center for Inequality Research (ISI). Zuvor forschte er 19 Jahre lang in den USA. Aktuelle Forschungsprojekte beschäftigen sich mit den Auswirkungen von Vermögensungleichheit auf demokratischen Zusammenhalt und soziales Engagement.

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